Packen!

„Nehmt von allem weniger mit als ihr plant, mitzunehmen“.

Diesen Satz von einem Arbeitskollegen, der von der Schweiz nach Hong Kong gezogen ist, bleibt mir haften. Aber wie um Himmels willen wollen wir  weniger mitnehmen, irgendwie braucht man ja doch alles?

Wochen verstreichen. Irgendwann erstellen wir eine Excel-Liste mit all den Dingen, die wir mitnehmen, die wir verschenken und diejenigen die wir einlagern. Zum Glück sind Tom und ich uns relativ einig.

Ein paar Tage später kommt der Manager unseres Umzuges vorbei – mit ihm besprechen wir den gesamten Umzug, die Policies, den Ablauf, er erklärt uns, welche Güter wir nicht aufs Frachtschiff laden dürfen (Flüssigkeiten) respektive in die Air Cargo (unter anderem Batterien, das wird mich noch den letzten Nerv kosten, dazu später mehr).

Nachdem wir nun Bestens über den Umzug informiert sind, laufen wir durch unsere Wohnung, und bei jedem Möbel müssen wir dem Herrn mitteilen ob „Hong Kong“ / „stays“ / „storage“.  Unsere Liste (Ja, Julia & René, unsere Excelliste! 🙂 ) erweist sich als Gold Wert.

Am 19. Juli werden  die Umzugsmänner kommen und unseren gesamten Haushalt in einen Frachtcontainer laden. Dieser wird dann per Lastwagen nach Basel gefahren, wird dort gewassert und schippert dann während 6-7 Wochen nach Hong Kong. Ich kann es kaum erwarten, den Container vor unserem Haus zu sehen!

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